Installieren der Google Drive Desktop App

1.Öffnen Sie das Google Drive Icon auf Ihrem Desktop oder Startmenü.

2.Wenn Google Drive noch nicht installiert ist, gehen Sie zu https://www.google.com/drive/download/ und öffnen

3.Sie dann googledrivesync.exe, um den Installationsprozess automatisch zu starten. Wenn Sie eine Warnung sehen, dass Google Drive eine aus dem Internet heruntergeladene Anwendung ist, klicken Sie auf Öffnen.

4.Geben Sie Ihren Nutzernamen und Ihr Passwort für das Google-Konto ein, um sich bei Google Drive anzumelden.

5.Dies ist das Konto, das mit Google Drive für Ihren PC verknüpft ist.

6.Vervollständigen Sie die Installationsanweisungen.

7.Klicken Sie auf Start und wählen Sie Google Drive.

8.Verschieben oder kopieren Sie Dateien und Ordner von Ihrem Desktop in Ihren Google Drive-Ordner, um mit der Synchronisierung von Elementen zu beginnen. Sie können Google Drive auf PC einrichten und damit ganz entspannt arbeiten. Ihre Dateien und Ordner finden Sie unter „Mein Laufwerk“ auf drive.google.com. Gehen Sie durch das Video über die Installation und Verwendung von

Dateien und Ordner synchronisieren

Google Drive synchronisieren

Sobald Sie die Installation von Google Drive für Ihren Mac/PC oder Ihre mobile App abgeschlossen haben, kann Ihr Gerät im Web mit Google Drive synchronisiert werden, so dass Sie Ihre Dateien von jedem Gerät aus betrachten können. Diese Synchronisierung erfolgt nur mit „My Drive“, dem Abschnitt von Google Drive im Web, der Dateien und Ordner enthält, die Sie hochgeladen haben, und Google Docs, Sheets und Slides, die Ihnen gehören. Wenn alles zwischen Ihrem Gerät und „My Drive“ synchronisiert ist – es kann einige Minuten dauern, wenn Sie viel Material haben – können Sie von allen Ihren Geräten aus auf die gleichen Dateien zugreifen und sie starten.

Wenn die Synchronisierung zwischen Drive für Ihren Mac/PC und Drive on the Web eine Weile dauert, können Sie sie jederzeit unterbrechen.

  • Klicken Sie auf das Google Drive-Symbol Google Drive Desktop-Symbol.
  • Auf einem Mac befindet sich das Symbol normalerweise in der Menüleiste oben rechts auf Ihrem Desktop-Bildschirm.
  • Auf einem PC befindet sich das Symbol normalerweise in der Taskleiste unten rechts auf Ihrem Desktop-Bildschirm.
  • Klicken Sie auf das Überlaufsymbol oben rechts.
  • Klicken Sie auf Pause.
  • FORTSETZUNG DER SYNTHESE
  • Wenn Sie die Synchronisierung nach dem Anhalten wieder starten möchten, können Sie die Synchronisierung fortsetzen.
  • Klicken Sie auf das Google Drive-Symbol Google Drive Desktop-Symbol
  • Auf einem Mac befindet sich das Symbol normalerweise in der Menüleiste oben rechts auf Ihrem Desktop-Bildschirm. Auf einem PC befindet sich das Symbol normalerweise in der Taskleiste unten rechts auf Ihrem Desktop-Bildschirm.
  • Klicken Sie auf das Überlaufsymbol oben rechts.
  • Klicken Sie auf Fortsetzen.

Sehen Sie die Synchronisierung in Aktion

Sie müssen nichts tun, um die Synchronisierung einzurichten, außer sich mit dem Internet zu verbinden. Wenn Sie den Status Ihrer Dateien beim Synchronisieren sehen möchten, klicken Sie auf das Google Drive-Symbol Google Drive Desktop-Symbol und schauen Sie sich das Symbol neben einer Datei an:

  • Vollständig synchronisiert
  • Synchronisation läuft noch
  • Kann nicht synchronisiert werden
  • Mein Laufwerk
  • Mein Laufwerk ist der Ordner, der die von Ihnen erstellten Dateien und Ordner enthält. Dies wird als normaler Windows-Ordner angezeigt, wie z.B. Ihr Ordner „Meine Dokumente“. Um von verschiedenen Geräten aus auf Ihre Dateien zuzugreifen, melden Sie sich bei Ihrem Google-Konto an.

 

Alle Infos rund um den Google Kalender

Mit der Einführung von Windows 10 wurden wir mit einer neuen Reihe von funktionsbasierten Programmen und Anwendungen begrüßt. Eine dieser Neuerungen ist die überarbeitete Kalender-App, die nicht nur funktionaler ist als ihr Vorgänger, sondern eigentlich (wagen Sie es, das zu sagen) geradezu angenehm zu bedienen ist. Im Google Kalender für Windows können Sie sowohl private als auch geschäftliche Termine eintragen. Aber was ist, wenn Sie Ihren klassischen Google-Kalender mit dem internen App-Ökosystem von Microsoft synchronisieren möchten? Dank der Integration von Desktop-Benachrichtigungen und der globalen Kompatibilität mit dem Rest von Windows 10-Diensten ist der Prozess der Synchronisierung und Konfiguration Ihres Google-Kalenders bei der Anmeldung unter Windows sowohl einfach als auch hochgradig anpassbar.

Synchronisieren Sie Ihr Konto

Mit dem Google Kalender Termine koordinieren

Um zu beginnen, müssen Sie Ihre Google-Kontoinformationen in der Windows 10-Kalenderanwendung verknüpft bekommen. Navigieren Sie dazu zum Startmenü und wählen Sie die Kalender-App in der rechten oberen Ecke. Sobald der Kalender abgelaufen ist, müssen Sie zum Hinzufügen eines Google-Kontos das Symbol Einstellungen finden, das sich in der linken unteren Ecke der App befindet. Sobald Sie sich im Einstellungsmenü befinden, klicken Sie auf „Konten“ und wählen Sie dann die Option „Konto hinzufügen“. Von hier aus werden Sie mit einer Eingabeaufforderung begrüßt, die mehrere verschiedene Optionen enthält. Sie können entweder ein Outlook.com-Konto hinzufügen, Ihr Office 365 Exchange, Google-Konto oder iCloud verlinken. Wählen Sie für die Zwecke dieses Tutorials die Option „Google“. Sobald Sie dies auswählen, wird das Standard-Login-Portal von Google übernommen.

Wenn Ihr Google-Konto auf ein reguläres Einloggen eingestellt ist, wird es Sie sofort mit einem Link verbinden und Sie werden zum Startbildschirm des Hauptkalenders weitergeleitet. Wenn Sie jedoch eine zweistufige Überprüfung des Kontos aktiviert haben, um sich vor unbefugten Benutzern zu schützen, die versuchen, ohne Ihre Zustimmung darauf zuzugreifen, werden Sie hier aufgefordert, den Ihnen entweder durch einen Text oder einen Anruf des Unternehmens gegebenen Code einzugeben. Der letzte Bildschirm, den Sie sehen, bevor die Synchronisierung abgeschlossen ist, ist der Google-Berechtigungsdurchlauf, der alle verschiedenen Anwendungen und Dienste auflistet, auf die der Kalender Zugriff haben muss, wenn Sie das Konto von Ihrem Windows 10-Desktop aus verwenden möchten. Sobald diese genehmigt sind, sollten Sie bereit sein, Ihren Windows 10-Kalender an Ihre spezifischen Anforderungen anzupassen.

Konfigurieren Sie Ihren Kalender

Nachdem der Kalender gestartet und ausgeführt wurde, werden Sie feststellen, dass es eine Reihe von Einstellungen gibt, die Sie ändern können, die je nach dem von Ihnen verlinkten Dienst variieren (d.h. – Outlook unterscheidet sich von Google, das sich selbst von dem unterscheidet, was in POP3 verfügbar ist). Um in Ihre Einstellungen zu gelangen, klicken Sie erneut auf das kleine Uhrwerkssymbol in der linken unteren Ecke der Kalender-App. Geben Sie von hier aus Kalendereinstellungen ein, wo Sie die folgenden Optionen finden, die seit der Synchronisierung des Google-Kontos geöffnet wurden. Sie können Dinge ändern, wie z.B. welchen Tag der Kalender als ersten Tag der Woche festlegt, sowie genau festlegen, welche Stunden des Tages Sie arbeiten und wann Sie frei haben, damit der Kalender Sie nicht mit unnötigen oder unerwünschten Benachrichtigungen anpingt.

Synchronisierungseinstellungen ändern

Wenn Sie schließlich ändern möchten, wie oft Ihr Kalender mit den Servern von Google bei neuen Terminen oder Benachrichtigungen kommuniziert, können Sie auf diese Menüs zugreifen, indem Sie zuerst die Einstellungen aufrufen und dann die Option „Konten“ auswählen. Nachdem Sie das Gmail-Konto geöffnet haben, klicken Sie auf die Option „Postfach-Synchronisierungseinstellungen ändern“, und Sie werden zum untenstehenden Menü weitergeleitet. Hier haben Sie die Möglichkeit zu ändern, wie oft der Kalender sein Host-Konto nach Updates durchsucht (alle 15 Minuten, 30 Minuten usw.), sowie ob vollständige Beschreibungen oder Nachrichten jedes Mal heruntergeladen werden, wenn er etwas Neues findet. Darüber hinaus können Sie auch ändern, wohin sich die Kalender-App verbindet, um Informationen von Google herunterzuladen, obwohl dies nicht empfohlen wird, es sei denn, Sie haben eine spezielle Konfiguration auf der Serverseite der Dinge eingerichtet. Denken Sie daran, dass Windows, sobald Sie Ihr Google-Konto zum Kalender hinzugefügt haben, automatisch auch Ihre angehängte E-Mail synchronisiert. Wenn Sie es vorziehen, diese beiden Ökosysteme getrennt zu halten, können Sie diese Einstellung auf zwei Arten deaktivieren.

Um auf die erste zugreifen zu können, müssen Sie Ihre Kontoeinstellungen eingeben und die Synchronisierung für E-Mails auf die Position „Aus“ schalten. Das Gleiche kann für Kontakte und den Kalender selbst getan werden, aber wenn Sie diese Option aktivieren, werden keine der Daten, die Sie gerade eingerichtet haben, für die App zugänglich sein. Die zweite Methode, um die Verknüpfung zwischen Ihrer E-Mail und Ihrem Kalender aufzuheben, besteht darin, in den Einstellungen auf die Registerkarte Kalender zu gehen und sie manuell auszuschalten, nachdem der Synchronisierungsprozess mit der unten hervorgehobenen Einstellung abgeschlossen ist: Es ist schwer, den alten Zeitplan zu hinter sich zu lassen, aber dank der vielen Änderungen, die am Kalender in Windows 1 vorgenommen wurden.

Inwiefern profitieren Menschen mit wenig Zeit vom Online-Dating?

Wir leben in einer Gesellschaft, die immer mehr Wert auf Leistung legt. Es müssen immer bessere und immer mehr Leistungen von jedem einzelnen geliefert werden. Dies ist häufig nur dann möglich, wenn man mehr Zeit investiert. Das bedeutet gleichzeitig, dass man auf diese Weise weniger Freizeit zur Verfügung hat. So hat man auch weniger Zeit, sich einen Partner zu suchen, mit dem man glücklich werden kann.

Das ist ein Problem, denn schließlich ist dem Menschen das Bedürfnis nach Gesellschaft immanent. Für die meisten Menschen heißt das, dass sie sich einen Partner wünschen, der sie auf eine romantische Weise liebt und den sie ebenso lieben. Das ist allerdings oft gar nicht so einfach vorauszusetzen. Schließlich steigen seit einigen Jahrzehnten auch die Erwartungen an einen Partner. Längst schon schließt man sich nicht mehr zwingend mit jemanden aus der eigenen Region zusammen, heiratet und bleibt auf ewig zusammen. Nein, der Partner soll auch etwas bieten können. Daher ist es gang und gäbe geworden, sich von einem Partner zu trennen oder scheiden zu lassen, mit dem man nicht glücklich ist. So werden immer mehr Menschen im Laufe ihres Lebens öfter mal Singles. Das heißt für viele von ihnen, dass sie sich einen neuen Partner suchen.

Aber wenn man nicht viel Zeit zur Verfügung hat, ist es gar nicht mal so einfach, einen neuen Partner zu finden. Schließlich lohnt es sich nach einem langen Tag oft zeitlich gar nicht mehr, noch einmal auszugehen und Ausschau nach jemandem zu halten, den man attraktiv und interessant findet. Oft ist man dann auch einfach müde und hat keine Muße mehr, sich damit zu befassen. Denn es ist den Menschen bewusst, dass längst nicht jeder, den sie vielleicht attraktiv und interessant finden, dasselbe über sie sagt. Und mit den wenigen Menschen, auf die dies zutrifft, klappt auch allzu oft eine Beziehung nicht. Die Chancen stehen also eher schlecht – nur die Hoffnung bleibt und motiviert die Menschen, sich auf die Suche zu begeben.

Wieso also suchen sie nicht einfach etwas gezielter? Das geht zum Beispiel im Internet. Genau zu diesem Zweck sind die großen Partnervermittlungen im Netz entstanden. Parship und ElitePartner haben sich als Marktführer im deutschsprachigen Raum einen Namen dafür gemacht, dass viele Menschen über diese Portale einen Partner finden können. Es ist sehr wahrscheinlich, dass das Parship und ElitePartner so gut gelingt, weil sie beide als Partnervermittlungen die Menschen aktiv auf der Suche nach einem neuen Partner unterstützen. Dazu machen sie ihnen auf der Grundlage eines wissenschaftlichen Persönlichkeitstests Vorschläge, welche anderen Nutzer denn zu ihnen passen könnten. Diese Vorschläge sind durchaus qualifiziert und machen die meisten Nutzer sehr zufrieden.

Außerdem braucht das Online-Dating an sich nicht viel Zeit. Die Anmeldung ist meist innerhalb von 15-30 Minuten abgeschlossen. Danach kann man mögliche Partner suchen. Das wird durch die Vorschläge enorm erleichtert. Wenn man ihnen eine Nachricht schreibt, erfordert auch dies nicht besonders viel Zeit. Im Chat kann man die Person gut kennenlernen, bevor man entscheidet, ob sich ein zeitaufwendiges Treffen lohnt.

Was sollte man wissen, bevor man sich auf einer Plattform zum Online-Dating anmeldet?

Zunächst einmal ist zu bemerken, dass der Entscheidung für das Online-Dating eine gewisse Informationsphase vorangehen sollte. Diese zielt darauf ab, zu erfahren, ob das Online-Dating für einen selbst attraktiv ist. Grundsätzlich ist das Online-Dating jedem zu empfehlen. Es schließt nicht die Möglichkeit aus, bei einer zufälligen Begegnung im Alltag den neuen Partner fürs Leben zu finden, sondern bietet vielmehr eine zusätzliche Möglichkeit, sich nach diesem umzusehen. Melden Sie sich bei der besten Börse an. Das bedeutet, dass diese Möglichkeit grundsätzlich jedem zugutekommen kann. Aber wer eine Abneigung dieser Möglichkeit gegenüber verspürt, sollte sie vielleicht nicht in Anspruch nehmen. Allerdings kann es ihn auch lehren, dass sich manchmal das Glück dort verbirgt, wo man es nicht vermutet.

Wer sich für das Online-Dating an sich entschieden hat, steht prompt vor einer weiteren Entscheidung: Welche Plattform soll er nun wählen? Gerade in den letzten Jahren hat die Anzahl der möglichen Plattformen enorm zugenommen. Das liegt daran, dass sich immer mehr Menschen für das Online-Dating interessieren. Damit gibt es auch mehr Nutzer des Online-Datings, die Ziele und Absichten verfolgen, die zuvor nur von sehr wenigen Menschen geteilt wurden. Seit ihre Zahl gewachsen ist, lohnt es sich, für sie ein eigenes Portal zu eröffnen. So kommt es, dass sich die Portale untereinander inzwischen zum Teil sehr stark unterscheiden. Daher ist es möglicherweise notwendig, sie kurz zu kategorisieren. Die erste Kategorie von Portalen zum Online-Dating ist die von den meisten Menschen genutzte. Die Portale dieser Kategorie sind zu dem Zweck gegründet worden, Menschen in feste Partnerschaften zu vermitteln. Partner online finden mit Singlely – ist problemlos möglich. Dabei gibt es Partnerbörsen, die sich als ein Ort der Begegnung von Singles verstehen, und Partnervermittlungen, die ihre Nutzer auf der Suche nach einem neuen Partner aktiv unterstützen. Die zweite Kategorie der Portale zum Online-Dating ist dem Casual Dating zuzurechnen. Diese Portale wollen ihren Nutzern untereinander erotische Abenteuer ohne nennenswerte Verpflichtungen ermöglichen. Hierbei entsteht höchstens durch Zufall eine feste Beziehung. Die dritte Kategorie der Portale zum Online-Dating vereint in gewisser Weise die ersten beiden Kategorien. Das sind Portale, die sich als Orte der Begegnung für die unterschiedlichsten Menschen verstehen. Dort kann man sowohl Menschen finden, die einen festen Partner suchen, als auch solche, die sich ohne Zwänge ein wenig vergnügen wollen. Wie läuft bei einem Dating Portal die Anmeldung ist eine häufig gestellte Frage.

Bevor man sich auf einer Plattform anmeldet, muss man wissen, welcher Kategorie diese zuzuordnen ist. Das ist sehr wichtig, wenn man entscheiden will, ob diese Kategorie denn zu einem selbst passt. Dazu muss man selbstverständlich auch wissen, was man denn eigentlich zur Zeit möchte und bereit zu geben ist. Hier kann man betrachten, wie man zum letzten Partner oder allgemein zu den Partnern und Schwärmen der Vergangenheit steht. Ist man über sie alle vollends hinweg? Dieser Punkt erfordert häufig eine eingehende und schonungslose Betrachtung, da man sich in vielen Fällen selbst etwas einzureden versucht, was so nicht der Fall ist.

Wenn man allerdings zu dem Schluss gekommen ist, dass man über alle seine vergangenen Liebschaften hinweggekommen ist, dann kann man dazu übergehen, sich eine Plattform zum Online-Dating auszusuchen, die einem selbst zusagt. neue Fakten im singlely Vergleich können helfen sich zu entscheiden.

Was macht das Online-Dating so erfolgreich?

Das Online-Dating ist dieser Tage in aller Munde. Ob es nun ältere oder jüngere Menschen sind, ob sie selbst die Dienste nutzen oder nur von Anderen etwas darüber gehört haben, man unterhält sich über das Online-Dating. Längst sind nicht alle Stimmen dazu dem wohlgesinnt, aber es werden derer mehr, die es sind. Das liegt daran, dass immer mehr Menschen das Online-Dating nutzen. Doch wie kommen sie darauf?

Zunächst einmal wäre da die Tatsache, dass immer mehr Menschen Positives über das Online-Dating zu berichten haben, da sie es selbst nutzen. Nur wer etwas ausprobiert hat, kann wirklich etwas von Wert zu dem Thema sagen. Und gerade bei denen, die zunächst dem Online-Dating eher skeptisch gegenüberstanden, macht sich alsbald Zufriedenheit breit, wenn sie erst ein schönes Date oder zwei über das Online-Dating arrangiert und erlebt haben. So wächst die Mundpropaganda für das Online-Dating, weshalb sich mehr Menschen dort anmelden. Dadurch bekommen die Portale, die die Dienste anbieten, mehr Geld, welches sie investieren können. Häufig fällt die Wahl zur Art der Investition auf die Werbung. Das erklärt, weshalb immer mehr Werbung für die Portale zum Online-Dating im Fernsehen, im Internet und anderswo zu sehen ist – man sei nur an ElitePartner mit seinem inzwischen sehr bekannten Slogan „Für Akademiker und Singles mit Niveau“ erinnert. Diese Werbung trägt dann dazu bei, dass mehr Menschen von der Möglichkeit erfahren, ihren neuen Partner mit Hilfe des Internets zu suchen. Sie melden sich unter Umständen auch an und so beginnt der Kreis von Neuem.

Viele Menschen, die sich auf Portalen zum Online-Dating anmelden, sind damit sehr glücklich. Diejenigen, die dieser Art der Partnersuche eher skeptisch gegenüberstehen, finden es unnatürlich, dass man so gezielt nach einem Partner sucht und nicht durch Zufall auf eine Person aufmerksam wird. Aber sie realisieren nicht, dass das Online-Dating nur eine weitere Möglichkeit zur Partnersuche darstellt. Wer seinen Partner im Internet sucht, verschließt sich nicht deshalb jeglichen Begegnungen im Alltag mit Menschen, die er als zukünftige Partner in Betracht ziehen würde.

Auf einem ganz anderen Grund fußt das nächste Argument, das belegt, weshalb das Online-Dating populärer wird. Dieses liegt darin begründet, dass die Menschen sich eher darüber im Klaren sind, welche Art von Beziehung sie möchten – und ob sie denn überhaupt das wollen, was man im engeren Sinne unter einer Beziehung versteht. Diese Entwicklung geht einher damit, dass das Denken immer liberaler wird. Was zuvor verboten war, wird jetzt gedacht und getan. Das bezieht sich vor allen Dingen auf Formen der Beziehung, die noch vor nicht allzu langer Zeit von einer überwältigenden Mehrheit der Bevölkerung verschmäht worden sind. Darunter fallen zum Beispiel Beziehungen, die ausschließlich auf Sex fußen und nicht exklusiv sind. Ebenfalls, aber anders gelagert, betrifft das Beziehungen, die gegen Bezahlung nur Gesellschaft und ein wenig Trost spenden sollen – das sogenannte Sugaring. Es bilden sich immer mehr Portale, auf denen Menschen, die solche Arten der Beziehung für sich selbst für den Moment als angebracht erachten, diese Beziehungen relativ unbeachtet von dem Rest der Gesellschaft auch schließen können.

Wieso ist Parship eine gute Wahl als Plattform für das Online-Dating?

Parship erfreut sich schon seit geraumer Zeit großer Beliebtheit als Plattform für das Online-Dating. Neben ElitePartner gilt Parship als Marktführer im deutschsprachigen Raum, was die Suche nach einem Partner im Internet betrifft. Das ist nicht ohne Grund so. Die Nutzer haben erkannt, dass Parship ihnen gute Chancen bietet, einen neuen Partner zu finden. Aber worauf stützt sich diese Erkenntnis? Man kann auch flirten lernen im Internet.

Parship ist die größte Plattform zum Online-Dating im deutschsprachigen Raum. Das bedeutet, dass es die meisten Mitglieder hat. Diese sind an der Zahl rund 5,2 Millionen. Das mag zunächst irrelevant erscheinen, ist es aber nicht. Denn je mehr Mitglieder eine Plattform hat, desto wahrscheinlicher ist es, dass eine Person unter ihnen ist, mit der man glücklich werden kann. Schließlich unterscheiden sich diese 5,2 Millionen Menschen alle ein klein wenig voneinander – bitte hier weiterlesen.

Die Nutzer von Parship sind außerdem noch sehr aktiv. Das ist wichtig, denn schließlich kann man nur zu den Menschen Kontakt aufnehmen, die sich auch ab und an auf der Plattform einloggen. In der Woche melden sich durchschnittlich 750.000 Menschen auf Parship an. Das mag wenig erscheinen, wenn man sich die absolute Zahl der Mitglieder ansieht. Aber jeder siebte Nutzer, der sich in der Woche mindestens einmal einloggt – das ist eine Quote, die nur wenige Dienste zum Online-Dating erreichen.

Aber wer sind diese Nutzer eigentlich? Zu circa 50 Prozent sind sie Akademiker. Der Rest der Nutzer kommt aus allen sozialen Schichten, wobei tendenziell eher gebildete Menschen unter ihnen sind. Parship lässt jeden, der sich anmelden möchte, dies auch tun. Die Struktur der Mitglieder kommt eher daher, dass die Kosten für eine Mitgliedschaft einige Menschen abschrecken. Diese befinden sich im mittleren bis hohen Bereich, wenn man sie mit den Kosten vergleicht, die für andere Dienste zum Online-Dating anfallen. Diese Kosten ist nicht jeder bereit und fähig zu stemmen, weshalb sich eher Besserverdiener, die meist gebildeter sind, auf Parship anmelden. Natürlich gibt es aber auch Menschen, die etwas weniger verdienen, denen aber die Partnersuche dieses Geld durchaus wert ist.

Allerdings zeichnet sich Parship noch durch einen besonderen Faktor aus. Als Partnervermittlung unterstützt das Portal die Menschen aktiv bei der Suche nach einem neuen Partner. Sie müssen bei der Anmeldung alle erst einmal einen von Wissenschaftlern erarbeiteten Persönlichkeitstest ausfüllen (Erfahrungen andere User lesen). Damit hat Parship einen relativ differenzierten Einblick in den Charakter der Personen. Ein Algorithmus wird dann genutzt, um Nutzer mit vielen Gemeinsamkeiten zu finden. Wer viel gemeinsam hat und somit gut zueinander passt, wird einander als möglicher Partner vorgeschlagen. So kommen meist über 100 qualifizierte Vorschläge zusammen, mit denen die Nutzer bisher immer sehr zufrieden waren.

Das führt dazu, dass Parship eine sehr hohe Erfolgsquote vorweisen kann. Diese beschreibt den Anteil der Nutzer, die sich von der Plattform abmelden, weil sie mit ihrer Hilfe einen neuen Partner haben kann. Die Erfolgsquote liegt  bei Parship bei 38 Prozent. Das mag nicht allzu gut erscheinen, ist es aber. Denn die allermeisten Dienste zum Online-Dating können keine so hohe Quote aufweisen, was ganz deutlich für Parship spricht.